01. die ruhe

01. die ruhe

Der Kunstmarkt in Bagamoyo – die Hochburg der tansanischen Künstlerszene, direkt an der Küste des Indischen Ozeans. Einige Künstler sitzen hier zusammen, gerade sind sie am Essen. Andere malen – jeder zu seiner Zeit, in seinem Stil.
Nebenbei wird geredet, verhandelt und sich gegenseitig geholfen.
Touristen laufen durch die engen Passagen, vorbei an den hunderten Gemälden die hier gefertigt wurden. Mit dem Geruch von Ölfarbe in der Nase kaufen sie die Kunstwerke. Sie sichern den Künstlern ihre Einnahmen – Geld, von dem sie ihre Familien versorgen werden. 
Doch diese Szenen gehören der Vergangenheit an…

02. der sturm

02. der sturm

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie fliegen keine Touristen mehr nach Tansania. Niemand kommt nach Bagamoyo, niemand läuft durch die engen Passagen des Kunstmarktes. Niemand kann den Künstlern die Gemälde abkaufen, niemand kann ihre Kunst sehen.
Doch die Künstler und ihre Familien müssen einkaufen, sie müssen essen, sie müssen leben.
Während einige Künstler noch kleine Tomaten- oder Reisstände eröffnet haben, sind viele von ihnen nun arbeitslos. In Tansania gibt es kein Arbeitslosengeld oder Corona-Hilfen.
Für die Künstler kann es so nicht weitergehen.

03. die idee

03. die idee

„Asante Sanaa“ kann ihnen einen neuen Weg geben! Wir schaffen für tansanische Künstler die Möglichkeit, ihr Leben weiterhin mit der Kunst zu finanzieren. Auf T-Shirts und Hoodies können Menschen die Kunstwerke kaufen, ohne dafür nach Tansania zu reisen. Asante Sanaa wird durch jeden Unterstützer zu einem größeren Ausstellungsort.
Wir wollen Menschen aus Deutschland zeigen, wie die Zusammenarbeit verschiedener Länder funktionieren und profitabel für beide Seiten sein kann. Das alles kann „Dank der Kunst“ entstehen – Asante Sanaa!

04. das ziel

04. das ziel

Der Kunstmarkt in Bagamoyo – die Hochburg der tansanischen Künstlerszene, direkt an der Küste des Indischen Ozeans. Es sitzen wieder Künstler zusammen, tauschen sich über den Tag aus, spielen nebenbei Karten. Bald fangen sie an zu malen. Sie haben die Chance bekommen ihre Kunst wieder zu verbreiten. Es ist nicht wie vorher – sie können die Käufer nicht sehen, können nicht verhandeln. Aber das Wichtigste ist, dass sie das Schulgeld ihrer Kinder wieder bezahlen können. Und, dass heute Abend wieder ein warmes Essen auf dem Tisch stehen wird.

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